Ein Grossteil der Studierenden finanziert sich nebst dem Studium mit Nebenjobs. Die mit der zweiten Welle einhergehenden Einschränkungen haben Vielen die Möglichkeit genommen, ihr Einkommen aufrecht zu erhalten. In Anbetracht der sich dadurch ergebenden schwierigen finanziellen Lage der Studierenden, ist der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) um die Chancengleichheit in der Bildung besorgt. Dies teilt er in einem Offenen Brief an die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektor*innen (EDK) und swissuniverisites mit. Er fordert die Aufrecht–erhaltung der Nothilfefonds bis mindestens im Sommer 2022. Medienmitteilung 25. März 2021 Offener Brief an die EDK und swissuniversities
Medienmitteilung
Langfristige Auswirkung auf die finanzielle Lage der Studierenden
Neues aus der Verbandsarbeit
Nach der WBK-S unterstützt nun auch die WBK-N das Anliegen mehrerer Kantonezur Wiederassoziierung der Schweiz an Erasmus+
Am 26. Februar 2026 hat die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates(WBK-N) mit sehr deutlicher Mehrheit die Standesinitiativen der Kantone Basel-Stadt, BaselLandschaft, St. Gallen und Thurgau gutgeheissen. Damit ...
Aufruf des Verbandes der schweizerischen Studierendenschaften: Dringender diplomatischer Druck gegen Menschenrechtsverletzungen und zum Schutz des Rechts auf Bildung im Iran
Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS-UNES-USU) äussert seine tiefe Besorgnis über die jüngsten Ereignisse im Iran. Die blutige Unterdrückung der Proteste, angeführt unter anderem durch Studierende und Frauen, führt zu zahlreichen Grundrechtsverletzungen und macht ...
Studierende unter Druck: Neueste Umfrage zeigt – Finanzielle Sorgen schlagen auf die Psyche
Bern, 20. November 2025. Die neuesten Ergebnisse der heute veröffentlichten Erhebung zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden (SSEE) des Bundesamts für Statistik (BfS) zeigen klar: Studieren in der Schweiz ...
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