Ein Grossteil der Studierenden finanziert sich nebst dem Studium mit Nebenjobs. Die mit der zweiten Welle einhergehenden Einschränkungen haben Vielen die Möglichkeit genommen, ihr Einkommen aufrecht zu erhalten. In Anbetracht der sich dadurch ergebenden schwierigen finanziellen Lage der Studierenden, ist der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) um die Chancengleichheit in der Bildung besorgt. Dies teilt er in einem Offenen Brief an die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektor*innen (EDK) und swissuniverisites mit. Er fordert die Aufrecht–erhaltung der Nothilfefonds bis mindestens im Sommer 2022. Medienmitteilung 25. März 2021 Offener Brief an die EDK und swissuniversities
Medienmitteilung
Langfristige Auswirkung auf die finanzielle Lage der Studierenden
Neues aus der Verbandsarbeit
Partizipative Führungskultur an den Schweizer Fachhochschulen
Der Erfolg und die Qualität von Schweizer Fachhochschulen im Rahmen ihres vierfachenLeistungsauftrags basieren massgeblich auf der aktiven Mitwirkung ihrer Angehörigen. Durch partizipative Prozesse werden Entscheidungen über alle Stufen hinweg reflektiert,Risiken ...
Historisches Engagement und die Pflicht zur internationalen Solidarität der Studierenden in der Schweiz
In Zeiten geopolitischer Konflikte und weltweiter Angriffe auf demokratische Strukturen ist es die Pflicht des Verbandes der Schweizer Studierendenschaften (VSS), sich solidarisch mit seinen internationalen Partnerorganisationen zu zeigen, die von autoritären Regierungen bedroht oder unterdrückt werden. 1. Geschichte des studentischen Engagements für Frieden in der Schweiz und weltweit Der 1920 gegründete Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) blickt auf eine lange Tradition der Verteidigung internationaler studentischer Interessen sowie internationaler Solidarität zurück. So organisierte der VSS ...
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