Die Berücksichtigung der Geschlechtsidentität und die Anerkennung des (Vor-)Namens sind zentrale Voraussetzungen für einen diskriminierungsfreien Hochschulalltag. Der VSS fordert entsprechende Anpassungen in den administrativen Verfahren, um eine einfache, schnelle und vertrauliche Umsetzung zu gewährleisten. Gleichzeitig sollen die Privatsphäre geschützt und die Praktiken an den Hochschulen schweizweit harmonisiert werden. Die konsequente Umsetzung dieser Massnahmen trägt dazu bei, administrative Hürden zu reduzieren und die gleichberechtigte Teilhabe aller Studierenden zu stärken.
Resolution von den Delegierten anlässlich der 188. DV (a.o., online) (24.06.2026) verabschiedet.
