Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) fordert den Ständerat in einem offenen Brief zusammen mit 37 weiteren Organisationen auf ein Zeichen für Erasmus+ zu setzen. Gleichzeitig fordert er auf europäischer Ebene mit Unterstützung der European Students’ Union (ESU) mehr Flexibilität in Bezug auf die Reassoziierung der Schweiz an Erasmus+. Es braucht von beiden Seiten Fortschritte, denn die jetzige Situation schadet langfristig dem Schweizer und dem Europäischen Bildungs-, Forschungs-, Kultur- sowie Wirtschaftsstandort. Medienmitteilung vom 06.12.2021
Medienmitteilung
Der VSS fordert von der EU und der Schweiz rasche Fortschritte im Dossier Erasmus+
Neues aus der Verbandsarbeit
Nach der WBK-S unterstützt nun auch die WBK-N das Anliegen mehrerer Kantonezur Wiederassoziierung der Schweiz an Erasmus+
Am 26. Februar 2026 hat die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates(WBK-N) mit sehr deutlicher Mehrheit die Standesinitiativen der Kantone Basel-Stadt, BaselLandschaft, St. Gallen und Thurgau gutgeheissen. Damit ...
Aufruf des Verbandes der schweizerischen Studierendenschaften: Dringender diplomatischer Druck gegen Menschenrechtsverletzungen und zum Schutz des Rechts auf Bildung im Iran
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Studierende unter Druck: Neueste Umfrage zeigt – Finanzielle Sorgen schlagen auf die Psyche
Bern, 20. November 2025. Die neuesten Ergebnisse der heute veröffentlichten Erhebung zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden (SSEE) des Bundesamts für Statistik (BfS) zeigen klar: Studieren in der Schweiz ...
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