Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) fordert den Ständerat in einem offenen Brief zusammen mit 37 weiteren Organisationen auf ein Zeichen für Erasmus+ zu setzen. Gleichzeitig fordert er auf europäischer Ebene mit Unterstützung der European Students’ Union (ESU) mehr Flexibilität in Bezug auf die Reassoziierung der Schweiz an Erasmus+. Es braucht von beiden Seiten Fortschritte, denn die jetzige Situation schadet langfristig dem Schweizer und dem Europäischen Bildungs-, Forschungs-, Kultur- sowie Wirtschaftsstandort. Medienmitteilung vom 06.12.2021
Medienmitteilung
Der VSS fordert von der EU und der Schweiz rasche Fortschritte im Dossier Erasmus+
Neues aus der Verbandsarbeit
Partizipative Führungskultur an den Schweizer Fachhochschulen
Der Erfolg und die Qualität von Schweizer Fachhochschulen im Rahmen ihres vierfachenLeistungsauftrags basieren massgeblich auf der aktiven Mitwirkung ihrer Angehörigen. Durch partizipative Prozesse werden Entscheidungen über alle Stufen hinweg reflektiert,Risiken ...
Historisches Engagement und die Pflicht zur internationalen Solidarität der Studierenden in der Schweiz
In Zeiten geopolitischer Konflikte und weltweiter Angriffe auf demokratische Strukturen ist es die Pflicht des Verbandes der Schweizer Studierendenschaften (VSS), sich solidarisch mit seinen internationalen Partnerorganisationen zu zeigen, die von autoritären Regierungen bedroht oder unterdrückt werden. 1. Geschichte des studentischen Engagements für Frieden in der Schweiz und weltweit Der 1920 gegründete Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) blickt auf eine lange Tradition der Verteidigung internationaler studentischer Interessen sowie internationaler Solidarität zurück. So organisierte der VSS ...
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