Nicht nur die Einstellung des Präsenzunterrichts und die Homeoffice-Pflicht auf Grund der Covid-19-Massnahmen erschweren die Arbeit der Studierenden und der Angestellten an Schweizer Hochschulen. Die Massnahmen haben zudem schwerwiegende Auswirkungen auf Forschungsaktivitäten und -arbeiten, die Studierende und Forschende durchführen müssen. Doktor-, Bachelor- oder Masterarbeiten sowie Praktika werden verzögert oder völlig lahmgelegt. Aus diesem Grund fordern die drei nationalen Organisationen VSS, VPOD und actionuni gemeinsam eine Verlängerung von Studienzeiten und befristeten Verträgen. Medienmitteilung vom 23.03.2021
Medienmitteilung
Mehr Zeit für Studierende und Forschende
Neues aus der Verbandsarbeit
Nach der WBK-S unterstützt nun auch die WBK-N das Anliegen mehrerer Kantonezur Wiederassoziierung der Schweiz an Erasmus+
Am 26. Februar 2026 hat die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates(WBK-N) mit sehr deutlicher Mehrheit die Standesinitiativen der Kantone Basel-Stadt, BaselLandschaft, St. Gallen und Thurgau gutgeheissen. Damit ...
Aufruf des Verbandes der schweizerischen Studierendenschaften: Dringender diplomatischer Druck gegen Menschenrechtsverletzungen und zum Schutz des Rechts auf Bildung im Iran
Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS-UNES-USU) äussert seine tiefe Besorgnis über die jüngsten Ereignisse im Iran. Die blutige Unterdrückung der Proteste, angeführt unter anderem durch Studierende und Frauen, führt zu zahlreichen Grundrechtsverletzungen und macht ...
Studierende unter Druck: Neueste Umfrage zeigt – Finanzielle Sorgen schlagen auf die Psyche
Bern, 20. November 2025. Die neuesten Ergebnisse der heute veröffentlichten Erhebung zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden (SSEE) des Bundesamts für Statistik (BfS) zeigen klar: Studieren in der Schweiz ...
Werde informiert
Mit unserem Newsletter bleibst du auf dem neusten Stand.

