Der Vorstand des VSS hat die am 10. Dezember 2021 vom Bundesrat vorgeschlagenen Massnahmen zur Kenntnis genommen. In einer Stellungnahme hat er auf die Massnahmen reagiert und eine Reihe von Forderungen aufgestellt. Während sich der Vorstand des VSS der Verschlechterung der epidemiologischen Situation und der Notwendigkeit, mit angemessenen Massnahmen darauf zu reagieren, bewusst ist, hat er einige Vorbehalte gegenüber den vorgeschlagenen Massnahmen im Bereich der Hochschulen.
Medienmitteilung
Stellungnahme des VSS-Vorstands zur geplanten Ausweitung der COVID-19-Massnahmen an Hochschulen
Neues aus der Verbandsarbeit
Partizipative Führungskultur an den Schweizer Fachhochschulen
Der Erfolg und die Qualität von Schweizer Fachhochschulen im Rahmen ihres vierfachenLeistungsauftrags basieren massgeblich auf der aktiven Mitwirkung ihrer Angehörigen. Durch partizipative Prozesse werden Entscheidungen über alle Stufen hinweg reflektiert,Risiken ...
Historisches Engagement und die Pflicht zur internationalen Solidarität der Studierenden in der Schweiz
In Zeiten geopolitischer Konflikte und weltweiter Angriffe auf demokratische Strukturen ist es die Pflicht des Verbandes der Schweizer Studierendenschaften (VSS), sich solidarisch mit seinen internationalen Partnerorganisationen zu zeigen, die von autoritären Regierungen bedroht oder unterdrückt werden. 1. Geschichte des studentischen Engagements für Frieden in der Schweiz und weltweit Der 1920 gegründete Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) blickt auf eine lange Tradition der Verteidigung internationaler studentischer Interessen sowie internationaler Solidarität zurück. So organisierte der VSS ...
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