Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) lehnt die Selbstbestimmungsinitiative entschieden ab. Die Annahme der Initiative gefährdet die Position der Schweiz im europäischen Hochschulraum und würde für Hochschulen und deren Studierende die gewinnbringende Zusammenarbeit auf europäischer Ebene bedrohen. Deshalb lehnt der VSS die Initiative ab und fordert alle dazu auf, am 25.November 2018 zur Abstimmung zu gehen. Denn Studium, Wissenschaft und Forschung leben von Diversität und Austausch und dafür braucht es offene und international gut vernetzte Schweizer Hochschulen. Medienmitteilung
Medienmitteilung
Die Selbstbestimmungsinitiative gefährdet den Schweizer Hochschulraum!
Neues aus der Verbandsarbeit
Partizipative Führungskultur an den Schweizer Fachhochschulen
Der Erfolg und die Qualität von Schweizer Fachhochschulen im Rahmen ihres vierfachenLeistungsauftrags basieren massgeblich auf der aktiven Mitwirkung ihrer Angehörigen. Durch partizipative Prozesse werden Entscheidungen über alle Stufen hinweg reflektiert,Risiken ...
Historisches Engagement und die Pflicht zur internationalen Solidarität der Studierenden in der Schweiz
In Zeiten geopolitischer Konflikte und weltweiter Angriffe auf demokratische Strukturen ist es die Pflicht des Verbandes der Schweizer Studierendenschaften (VSS), sich solidarisch mit seinen internationalen Partnerorganisationen zu zeigen, die von autoritären Regierungen bedroht oder unterdrückt werden. 1. Geschichte des studentischen Engagements für Frieden in der Schweiz und weltweit Der 1920 gegründete Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) blickt auf eine lange Tradition der Verteidigung internationaler studentischer Interessen sowie internationaler Solidarität zurück. So organisierte der VSS ...
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