Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) lehnt die Selbstbestimmungsinitiative entschieden ab. Die Annahme der Initiative gefährdet die Position der Schweiz im europäischen Hochschulraum und würde für Hochschulen und deren Studierende die gewinnbringende Zusammenarbeit auf europäischer Ebene bedrohen. Deshalb lehnt der VSS die Initiative ab und fordert alle dazu auf, am 25.November 2018 zur Abstimmung zu gehen. Denn Studium, Wissenschaft und Forschung leben von Diversität und Austausch und dafür braucht es offene und international gut vernetzte Schweizer Hochschulen. Medienmitteilung
Medienmitteilung
Die Selbstbestimmungsinitiative gefährdet den Schweizer Hochschulraum!
Neues aus der Verbandsarbeit
SOLIDARISCHE UNTERSTÜTZUNG FÜR STUDIERDENDE UND SCHÜLER:INNEN IN FRANKREICH
Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) verfolgt mit Sorge den gewaltsamen Verlauf der aktuellen Studierendendemonstrationen in Frankreich. Der VSS solidarisiert sich mit den französischen Studierenden und fordert einen gleichberechtigten Zugang ...
Ständerat sagt Ja zu Erasmus+! Starkes Zeichen für die Jugend und den Bildungsstandort Schweiz
Die Jugendorganisationen VSS-UNES-USU, DOJ, SAJV, USO, Intermundo, young european swiss und ESN Switzerland begrüssen den Entscheid des Ständerats für die Reassoziierung der Schweiz an Erasmus+ für 2027. Mit 23 zu ...
Nationaler Studierendenverband VSS-UNES-USU und Open Access Vertretende fordern freien Zugang zu Studienliteratur
Nationaler Studierendenverband VSS-UNES-USU und Open Access Vertretende fordern freien Zugang zu Studienliteratur Wissenschaftliche Literatur ist die Grundlage jedes Studiums. Doch der Zugang zu öffentlicher Lehre und Forschung ist für Studierende ...
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