Von Entlassungen, Entführungen bis hin zu Tötungen von Studierenden. Weltweit stehen Bildungsinstitutionen unter Druck. Alleine von Januar 2011 bis August 2021 wurden weltweit 2’150 Angriffe auf Studierende und Forschende gemeldet. Die Dunkelziffer ist hoch. Der Verband der Schweizer Studierendenschaften VSS lanciert nun mit «Students at Risk» ein Projekt, welche ein Auffangnetz für verfolgte Studierende und Doktorand:innen zum Ziel hat.
Medienmitteilung
Students at Risk – Projekt zum Schutz der Bildungsfreiheit lanciert
Neues aus der Verbandsarbeit
Partizipative Führungskultur an den Schweizer Fachhochschulen
Der Erfolg und die Qualität von Schweizer Fachhochschulen im Rahmen ihres vierfachenLeistungsauftrags basieren massgeblich auf der aktiven Mitwirkung ihrer Angehörigen. Durch partizipative Prozesse werden Entscheidungen über alle Stufen hinweg reflektiert,Risiken ...
Historisches Engagement und die Pflicht zur internationalen Solidarität der Studierenden in der Schweiz
In Zeiten geopolitischer Konflikte und weltweiter Angriffe auf demokratische Strukturen ist es die Pflicht des Verbandes der Schweizer Studierendenschaften (VSS), sich solidarisch mit seinen internationalen Partnerorganisationen zu zeigen, die von autoritären Regierungen bedroht oder unterdrückt werden. 1. Geschichte des studentischen Engagements für Frieden in der Schweiz und weltweit Der 1920 gegründete Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) blickt auf eine lange Tradition der Verteidigung internationaler studentischer Interessen sowie internationaler Solidarität zurück. So organisierte der VSS ...
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